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Originalquelle: Mario Kümpel
Dieses Video von Mario Kümpel hat viel abgedeckt. Streamed.News hat 7 wichtigen Momente ausgewählt und fasst sie hier zusammen. Alle Links unten führen direkt zum entsprechenden Zeitstempel im Originalvideo.
Die knappe Annäherung an eine persönliche Bestleistung zeigt den ständigen Drang nach Geschwindigkeit im Windsurfen, selbst bei lockeren Tests. Welche Faktoren tragen neben purer Kraft zu diesen marginalen Gewinnen bei?
Windsurfer erreicht 33,5 Knoten, nähert sich Bestleistung auf White Tiger Board
Ein Windsurfer erreichte bei einem strengen Qualitätstest beeindruckende 33,5 Knoten. Er nutzte ein 6.7 No-Cam-Segel und sein 115er White Tiger Board. Damit kam er seinem persönlichen Geschwindigkeitsrekord von 33,7 oder 33,9 Knoten auf demselben Board sehr nahe. Die Leistung gelang nach einer Stunde Segeln unter Bedingungen, die sogar noch höhere Geschwindigkeiten hätten ermöglichen können. Der Sportler zeigte sich überrascht, da er ohne Rekorderwartungen in die Session gegangen war.
"Ich hatte keinerlei Erwartungen, aber ich erreichte 33,5 Knoten. Ich dachte, ich könnte 35 schaffen. Und ich glaube, das ist fast mein Geschwindigkeitsrekord auf dem 115er White Tiger."
Flossen-Windsurfen bei Kälte bevorzugt: Sicherheitsbedenken beim Foilen
Der Sprecher bevorzugt Flossen-Windsurfen klar gegenüber Foiling, besonders bei kalten Wassertemperaturen. Er unterscheidet deutlich zwischen entspannten Sommer-Foiling-Sessions und dem herausfordernden, adrenalingeladenen Winter-Foiling. Dort verwandelt die Angst vor einem Sturz ins eiskalte Wasser (nur 3-4°C) die Freizeitaktivität in eine anspruchsvolle Herausforderung. Diese psychologische Verschiebung zeigt einen grundlegenden Unterschied im Nutzungserlebnis beider Disziplinen unter wechselnden Umweltbedingungen.
"Für mich ist Foiling wirklich ein Sommersport. Das Wasser hat etwa 4° C, deshalb habe ich große Angst zu stürzen. Im Sommer ist das anders. Da pushe ich, gebe alles. Aber ich muss sagen, das ist ein bisschen beängstigend."
Windsurfer skeptisch gegenüber Speed-Ansprüchen von 6.7 No-Cam-Segel, fordert 31-32 Knoten
Ein Windsurfer äußerte erhebliche Skepsis bezüglich der angepriesenen Geschwindigkeitsfähigkeiten eines 6.7 No-Cam-Segels. Dessen Designer, Monty von Loft Sails, hatte es als „mega schnell“ und einem No-Cam-Freerace-Segel vergleichbar bezeichnet. Basierend auf seiner umfassenden Erfahrung mit Hochleistungs-No-Cam-Segeln, setzte der Windsurfer eine anspruchsvolle Messlatte von 31 bis 32 Knoten an, damit das Segel als wirklich schnell gelten kann. Er betonte, dies sei ein kritischer Standard für den Vergleich mit etablierten Freerace-Modellen. Obwohl Handlichkeit und frühes Gleiten für ein Freeride-Segel Vorteile sind, erforderten die spezifischen Behauptungen außergewöhnlicher Geschwindigkeit eine strenge Prüfung.
"Der Standard, den ich von schnellen No-Cam-Freerace-Segeln gewohnt bin, ist sehr hoch. Wenn wir 31, 32 Knoten erreichen, würde das für mich persönlich bedeuten, dass wir die gleiche Geschwindigkeit haben wie das, was ich zuvor mit dem 7er No-Cam hatte."
Loft Sails enthüllt neues High-Aspect-Foil-Rennsegel am Kpoon-See
Am Kpoon-See präsentierte der Moderator ein neues 8.0 Loft Sails Foil-Rennsegel. Er begutachtete Aufbau und Design. Das Segel besticht durch sein High-Aspect-Profil und knitterarme Materialien. Besonders positiv fielen das saubere Aussehen nach dem Aufriggen und das angenehme Gefühl auf, vergleichbar mit den Fin-Rennsegeln der Marke. Die erste Bewertung konzentrierte sich auf Optik und Haptik; Leistungstests bei Leichtwind folgen.
"Es sieht wirklich, wirklich schön und super High-Aspect aus. Super einfach zu trimmen. Die Masttasche sieht top aus. So sieht das fertige Segel aus. Ich muss sagen, es sieht wirklich gut aus."
Gute Prognose: Fin-Windsurfing mit robustem White Tiger Board
Am Kpoon-See bereitet sich ein Windsurfer auf eine Fin-Windsurfing-Session vor. Eine „Super-Prognose“ mit viel Sonne und konstantem Wind verspricht optimale Bedingungen. Er wählte sein robustes White Tiger Medium Board, das ein Jahr intensiven Einsatzes weltweit – etwa auf Teneriffa und in Tarifa – schadlos überstand. Eine 36-cm-Finne, Standard für die meisten Segel auf diesem Board, kam zum Einsatz. Konstante Schaumkronen ohne starke Böen signalisierten beste Voraussetzungen für hohe Geschwindigkeiten.
"Wir haben Schaumkronen. Es ist White Tiger Zeit. Ich bin tatsächlich ein bisschen – ich will nicht sagen stolz, aber ich bin ziemlich zufrieden mit der Qualität, denn dieses [Board] war im Deafy Wind. Dieses Board flog mit dem Flugzeug nach Teneriffa."
Windsurfer setzt auf Fin-Windsurfen: Einfachheit und Fahrspaß unter erschwerten Bedingungen
Ein Windsurfer bevorzugt klassisches Fin-Windsurfen, besonders bei Kälte und Böen. Er lobt die unübertroffene Einfachheit und den Fahrspaß gegenüber Foil-Sportarten. Eine Testsitzung startete er mit einem 6.3 Switchblade Free-Race-Segel. Bei abnehmendem Wind plante er den Wechsel zu einem No-Cam Free-Ride-Segel, um dessen Geschwindigkeitsversprechen zu prüfen. Die Direktheit des Fin-Windsurfens – nur Board, Finne, Segel – und seine Zuverlässigkeit bei unterschiedlichen Wasserverhältnissen bestätigen für ihn die Überlegenheit unter den gegebenen Bedingungen.
"Die Einfachheit des klassischen Windsurfens ist von Foil-Sportarten einfach unübertroffen. Du bringst nur dein Board, deine Finne und ein Segel mit. Und wenn es relativ flaches Wasser ist, spielt es nicht so sehr eine Rolle, ob es böig ist oder superkalt."
6.3er Segel und Free Race Board: Top-Performance bei wechselndem Wind
Ein Windsurfer zeigte sich hochzufrieden mit seiner 6.3er Segel- und Free-Race-Board-Kombination. Trotz unterschiedlicher Bedingungen blieb er mühelos im Gleiten, während andere größere Segel nutzten. Die 238 cm Länge des Boards sei entscheidend für konstante Geschwindigkeit und Effizienz. Man diskutierte bereits das nächste Segel – ein Zeichen für fortlaufende Ausrüstungsoptimierung.
"Es war wunderschön. Ich bin fast ununterbrochen mit dem 63er gegleitet, während die anderen auf 70 77 waren. Und äh ja, das ist für mich die Magie der Free Race Board- und Segel-Kombi, weil das Board 238 lang ist."
Auch in diesem Video erwähnt
- Videoinhalt: Neues Foil- und Fin-Windsurfen testen (0:00)
- Aufbau des 6.7 No-Camber Segels (10:09)
- Erfolgreiche Windsurf-Session teilen (15:36)
- Tipp: Vario-Trapezleinen für mehr Windbereich (16:14)
Summarised from Mario Kümpel · 17:52. All credit belongs to the original creators. Streamed.News summarises publicly available video content.